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Eigentlich ganz einfach. Uns geht’s gut. Vielen anderen nicht. Speziell Menschen in Afrika, besonders in Äthiopien. Dort brauchen Dörfer und Familien nicht viel, um sich vor Krisen zu schützen.
Ein paar Schafe reichen, um mit fachmännischer Unterstützung eine Herde zu züchten und damit für genügend Milch, Fleisch und Wolle zu sorgen. Und genau dazu möchten wir über Weihnachten 2009 hinaus einen Beitrag leisten — selber und mit Ihrer Hilfe.
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Laut Oxfam kostet ein Schaf gerade mal 24 Euro — das sollte doch irgendwie drin sein. Und: ein Anfang ist bereits gemacht.
Denn CODE64 hat bereits einige Schäflein ins Trockene gebracht. Unser Ziel ist, eine möglichst große Herde zusammen zu bekommen. Am Schaf-o-Meter können Sie dabei immer den aktuellen Stand erkennen.
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Bis die Herde groß genug ist. Aber, dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Deshalb haben wir uns drei Wege überlegt, auf denen Sie uns beim Code to Africa unterstützen können.
Über Twitter, über Facebook und per Email-Weiterleitung. Kostet Sie nur ein paar Klicks. Und jeder Klick ist uns einen Euro wert.
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• Männliche Schafe heißen Widder.
• Das erste geklonte Säugetier war das Schaf Dolly (1996-2003). Es wurde ausgestopft und kann heute im National Museum of Scotland bewundert werden.
• Schafwolle kann das 30fache ihres Gewichtes an Öl aufnehmen.
• Ohne Schafe gäbe es keinen Strom in unseren Wohnungen. Lanolin, das aus Schafwollfett gewonnen wird, wird als Isolation zwischen Kupferkabel und Plastikumhüllung genutzt. Ohne diesen Schutz würde das Plastik verbrennen.
• Mufflons (Die Vorfahren der Schafe) wurden vor ca. 10.000 Jahren das erste Mal domestiziert. Wahrscheinlich in Anatolien — eine Gebiet der heutigen Türkei.
• Ein Schaf im ersten Lebensjahr nennt man Lamm.
• Das Lamm ist auch der Osterhase: zur Ehrung Christi an Ostern kamen findige Bäckermeister auf die Idee, Jesus — auch als Lamm Gottes bekannt — in Form eines Lammes zu backen. Dabei gerieten ihnen die Lammohren ein wenig zu groß. Das Beispiel machte Schule. Und irgendwann war aus dem Osterlamm ein Osterhase geworden. Der legt zwar auch keine Eier — aber das ist eine andere Geschichte.